Bethmann-Bank
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Die Bethmann Bank ist ein Bankhaus in Frankfurt am Main, gegrundet 1748
Die formelle Begrundung des Bankhauses wurde mit der Aufnahme des jungeren Bruders Simon Moritz Bethmann in die Geschafte des alteren Bruders Johann Philipp Bethmann angesetzt. Der altere Bruder hatte jedoch bereits 1745 die Geschafte seines Onkels Jacob Adamy ubernommen. Das Bankhaus machte sich durch die (Mit-)Finanzierung beispielwseise des Baus des Eiffelturms schnell einen Namen. Nebst Kaiserin Maria Theresia und Zar Alexander zahlte auch Johann Wolfgang von Goethe, der 1786 seine Italienreise uber die Bank finanzieren liess, zu den Kunden.
1954 fusionierte die Bethmann-Bank mit der Konkurrentin Maffei aus Munchen. Das so entstandene Institut Bethmann-Maffei wurde von der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank als Tochter fur die Vermogensverwaltung im Privatkundengeschaft gefuhrt. 2003 verkaufte die mittlerweile selbst zur HypoVereinsbank fusionierte Mutttergesellschaft das Haus dann an die niederlandische ABN Amro. Bethmann-Maffei soll nun mit der ebenfalls von ABN Amro erworbenen Privatbank Delbruck & Co zu einem Bankhaus Delbruck-Bethmann-Maffei zusammengelegt werden.
Adressen
- Bethmannstrasse 7-9 - 60311 Frankfurt am Main
- Telefon 069-2177-0 - Telefax 069-2177-283
- Promenadeplatz 9 - 80333 Munchen
- Telefon 089-23699-0 - Telefax 089-23699-199
Weblinks
- Bethmann Maffei Homepage (http://www.bethmannmaffei.de)
Kategorie:Kreditinstitut Kategorie:Unternehmen (Frankfurt am Main)
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