Tuin Versicherungen

Kostenlosen Offerte
Offerte anfordern
Alterseinkunftegesetz
Autokredit
Autoversicherungen
Bauversicherungen
Berufsunfahigkeit
Berufsunfahigkeit SBV
Berufsunfahigkeitsversicherung
Direktversicherung
Dread Disease Absicherung
engl Versicherer
Erganzungsversicherung
fahrrad versicherung
Fondsgebundene Leben
Gesetzliche Krankenkassen
Gesetzl Krankenversicherung
Gewasserschadenhaftpflicht
Gewerbliche Sachvers
glasversicherung
Grundfahigkeitsversicherung
Haftpflichtversicherungen
haftpflichtversicherung
handy versicherung
Hausratversicherung
Haus und undbesitzerhaftpflicht Hausrat ...
hausversicherung
Hundehalterhaftpflichtversicherung
Kapital Lebensversicherung
kfz versicherung
kraftfahrtversicherung
krankentagegeldversicherung
Krankenversicherung Beamte
krankenversicherung
Krankenversicherung Studenten
Krankenzusatzversicherung
Kreditkarten
lebensversicherung
motorrad versicherung
oldtimer versicherung
Pensionskasse
Pferdehaftpflichtversicherung
Pflegerentenversicherung
Private Altersvorsorge
Private Krankenversicherung
Private Sachversicherungen
Privathaftpflichtversicherung Rechtssch ...
privatversicherung
Rechtsschutzversicherung Beamte Unfallv ...
rechtsschutzversicherung
Reisekrankenversicherung
Reiseversicherungen
Reiseversicherung
Rentenversicherung
Riesterrente
Risikolebensversicherung
Ruruprente
rv versicherung
Sachversicherung
Sterbegeldversicherung
Unfallversicherung
Unterstutzungskasse
versicherung zweitwagen
Wohngebaudeversicherung
wohnwagenversicherung
Google MSN Kredite
Google MSN Hypothek
Google MSN versicherung
Google versicherung
Google Kredite
MSN Kredite
MSN versicherung
Google Hypothek
MSN Hypothek
Financierung
Hypothek
 
 

Willkommen zu Tuin Versicherungen,
Thema Gewerbliche Sachvers

 


Werkstatt fur behinderte Menschen

From Sterwiki

Eine Werkstatt fur behinderte Menschen ist eine Einrichtung zur Eingliederung von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben.

Diese Bezeichnung, haufig auch mit WfbM abgekurzt, ist seit dem 1. Juli 2001 durch das Neunte Buch im Sozialgesetzbuch (SGB IX) gesetzlich verbindlich. Sie loste den seit 1961 im Bundessozialhilfegesetz (BSHG) verwendeten Begriff Werkstatt fur Behinderte (WfB) ab. Andere veraltete Bezeichnungen sind Beschutzende Werkstatte oder Behindertenwerkstatt.

Table of contents
1 Zielgruppe
2 Aufgabe einer WfbM
3 gesetzliche Grundlagen
4 Organisation und Struktur

4.1 Eingangsverfahren (EV)
4.2 Berufsbildungsbereich (BBB)
4.3 Arbeitsbereich (AB)

5 Mitwirkung
6 Betriebswirtschaftliche Grundsatze
7 Ausgleichsabgabe
8 Arbeitsentgelt
9 Arbeitsgruppen
10 Begleitende Dienste
11 Fachausschuss
12 Siehe auch
13 Weblinks

Zielgruppe

Die Zielgruppe fur Massnahmen der beruflichen Rehabilitation oder der Eingliederungshilfe in einer Werkstatt fur behinderte Menschen (im folgenden Werkstatt genannt) ist eingegrenzt: Personen, die ihrer korperlichen, geistigen oder psychischen Beeintrachtigungen oder Besonderheiten wegen nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erwerbstatig werden konnen, durfen in einer Werkstatt arbeiten. Eine Anerkennung als Schwerbehinderter oder ein Schwerbehindertenausweis ist kein Aufnahmekriterium der Werkstatten.

Aufgabe einer WfbM

Die Hauptaufgabe einer Werkstatt ist es, dem betroffenen Personenkreis durch berufsbildende und arbeitspadagogische Angebote in einem angepassten Arbeits- und Bildungsprozess eine Entwicklung, Erhaltung oder Erhohung der Leistungsfahigkeit zu ermoglichen sowie, wenn moglich, die Erwerbsfahigkeit wiederzugewinnen. Es ist gesetzliches Ziel, dass sich dabei die Personlichkeit eines jeden weiterentwickeln kann (§136 SGB IX).

Ausserdem soll die Werkstatt nach wirtschaftlichen Grundsatzen gefuhrt werden und den dort Beschaftigten im Arbeitsbereich ein Entgelt zahlen. Dies beinhaltet, dass die Werkstatt auch gewerbliche und private Kunden, die Waren und Dienstleistungen bei ihr anfordern, zufrieden stellen muss, um einen entsprechenden Umsatz zu gewahrleisten.

gesetzliche Grundlagen

Es gibt fur die Werkstatten drei wichtige gesetzliche Grundlagen: das 'SGB IX' (9. Sozialgesetzbuch), die 'WVO' (Werkstattenverordnung) und die 'WMVO' (Werkstatten-Mitwirkungsverordnung).

Im 'SGB IX' ist geregelt, welche staatlichen Stellen fur die Werkstatten und deren Beschaftigten zustandig sind, welche Aufgaben und Anforderungen an Werkstatten gestellt werden und welche Anspruche die Beschaftigten erheben konnen. Auch die Regulierung der Kostentrager und der Geldleistungen ist hier (SGB IX, §4 ff.) festgelegt.

In der 'Werkstatten-Mitwirkungsverordnung' ist geregelt, dass Werkstattbeschaftigte durch eigene Werkstattrate am Geschehen der Werkstatt beteiligt werden und welchen Einfluss sie ausuben konnen.

Laut 'Werkstattenverordnung' soll eine WfbM mindestens 120 behinderten Mitarbeitern die Moglichkeit geben, Arbeit zur Teilhabe am Arbeitsleben anzubieten und die behinderungsbedingten Moglichkeiten des jeweiligen Werkstattbeschaftigten beachten. Die Werkstatt muss in ihrem Einzugsgebiet alle betreffenden Menschen aufnehmen, damit eine ortsnahe Forderung stattfinden kann. Die Werkstatt muss generell alle Menschen mit mentalen, psychischen und physischen Eigenarten aufnehmen. Ausnahme bilden Menschen, die einer uberdurchschnittlichen Pflege bedurfen, oder von denen eine starke Fremd- oder Eigengefahrdung ausgeht.

Viele Werkstatten trennen die Bereiche nach den psychischen, physischen oder mentalen Eigenarten der Menschen, um eine optimale Forderung zu gewahrleisten.

Die Aufnahme in eine WfbM geschieht uber die uberortlichen Sozialhilfetrager, die Berufsgenossenschaften, die Rentenversicherungen (LVA und BfA) oder die Bundesagentur fur Arbeit. Diese Trager fordern die Massnahme in den ersten 27 Monaten (maximal).

Organisation und Struktur

Bundesweit gibt es zur Zeit etwa 670 anerkannte Werkstatten mit uber 220.000 Platzen. Der Massnahmeverlauf ist momentan in drei verschiedenen Stufen geregelt:

Eingangsverfahren (EV)

Das Eingangsverfahren dient dem Mitarbeiter dazu, sich einen ersten Einblick in die Werkstatt zu verschaffen. Es soll festgestellt werden, ob die Werkstatt die geeignete Einrichtung 'fur die Teilhabe des behinderten Menschen am Arbeitsleben ist sowie welche Bereiche der Werkstatt und welche Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben fur den behinderten Menschen in Betracht kommen' (§40 I 1. SGB IX). Ein Eingliederungsplan wird erstellt, in dem die Kompetenzen des behinderten Menschen aufgenommen und Ziele fur den anschliessenden Forder- und Bildungsprozess gemeinsam aufgestellt werden. Das EV dauert in der Regel drei Monate (zwolf Wochen). Finanziert wird das EV durch den zustandigen Rehabilitationstrager. In der Regel ist das die Bundesagentur fur Arbeit oder der Trager der gesetzlichen Rentenversicherungen (LVA, BfA).

Berufsbildungsbereich (BBB)

Nach dem EV folgt der Berufsbildungsbereich (BBB). Der BBB dauert maximal zwei Jahre. Nach dem ersten Jahr BBB erfolgt ein Bericht, der im sogenannten Fachausschuss, dem Beratungsgremien von Werkstatt und Vertretern aus Arbeitsagentur und Sozialhilfe, besprochen wird. Kann die Leistungsfahigkeit des Teilnehmers weiter gefordert werden, soll der zustandige Rehabilitationstrager das zweite Jahr im BBB bewilligen. Der Berufsbildungsbereich gliedert sich in einen Grund- und einen Aufbaukurs von jeweils 12-monatiger Dauer, in denen verschiedene Fertigkeiten – im Aufbaukurs mit hoherem Schwierigkeitsgrad – vermittelt werden. Auch soll das Selbstwertgefuhl des Werkstattbeschaftigten gehoben und das Sozial- und Arbeitsverhalten gefordert werden. Dabei ist auch eine moglichst realistische Selbsteinschatzung der individuellen Fahigkeiten anzustreben. Angebote zum Training der lebenspraktischen Fertigkeiten (Korperpflege, Gesundheitspflege, Kleidung, Essen und Trinken, Verkehrserziehung, Umgang mit Geld) sind in die Forderunge mit einbezogen. Fur den BBB ist ein Gruppenschlussel von 1:6 gesetzlich gefordert (WVO §9 Abs. 3).

Arbeitsbereich (AB)

Nach dem BBB haben die Mitarbeiter die Moglichkeit, in den Arbeitsbereich der Werkstatt zu wechseln. Die Beschaftigung im Arbeitsbereich ist unbefristet. Die Werkstatt soll uber ein moglichst breites Angebot an Arbeitsplatzen mit weitgehender Entsprechung zum allgemeinen Arbeitsmarkt verfugen, um der Art und Schwere der Behinderung, der unterschiedlichen Leistungsfahigkeit sowie Eignung und Neigung des betreffenden Menschen soweit wie moglich Rechnung zu tragen. Auch hier findet eine weitergehende Forderung statt.

Mitwirkung

Die Werkstattbeschaftigten haben gesetzlich vorgeschriebene Mitwirkungsrechte. In allen Werkstatten werden Werkstattrate gewahlt, die die Interessen der Beschaftigten im Arbeitsbereich vertreten und mit der Leitung diskutieren. Auch die Anliegen der Teilnehmer im, Berufsbildungsbereich sowie im Eingangsverfahren werden berucksichtigt. In der 'Werkstatten-Mitwirkungsverordnung' sind Rechte und Pflichten des Werkstattrates, aber auch der Werkstattleitung geregelt. Im Einvernehmen mit dem Trager der Werkstatt kann ein Eltern- und Betreuerbeirat errichtet werden, der die Werkstatt und den Werkstattrat bei ihrer Arbeit berat und durch Vorschlage und Stellungnahmen unterstutzt. Die gewahlten Werkstattrate und Eltern- und Betreuerbeirate konnen bei allen relevanten Fragen Einfluss nehmen.

Betriebswirtschaftliche Grundsatze

Die Werkstatten sind nach betriebswirtschaftlichen Grundsatzen organisiert und mussen wirtschaftliche Arbeitsergebnisse anstreben, um den Beschaftigten im Arbeitsbereich ein ihrem Leistungsvermogen moglichst angemessenes Arbeitsentgelt zahlen zu konnen. Fur das Selbstwertgefuhl der Beschaftigten ist mit entscheidend, dass sie eine okonomisch sinnvolle und effiziente Arbeit ubernehmen. Werkstatten stutzen sich haufig auf drei Standbeine: Auftragsarbeiten, Eigenproduktion und Dienstleistungen. Dies umfasst zum Beispiel Montage-, Verpackungs- und Versandauftrage fur Betriebe aus Industrie, Handwerk und Handel. Viele Werkstatten verfugen uber eine betrachtliche Eigenproduktion (z. B. Holzspielzeuge, kunstgewerbliche Gegenstande, Textilien oder Gartenmobel). Zukunftstrachtig sind Angebote aus dem Bereich der EDV-Dienstleistungen. Aber auch Garten- und Landschaftspflege, Landwirtschaft, Kuchen- und Partyservice, Wascherei, Druck und Versand von Werbemitteln, der Betrieb eines Tierparks oder einer Eisporthalle gehoren zum Angebot. Aktenvernichtung, auch als Komplettservice und nach DIN-genormter Sicherheitsstufe, ist eine Starke der Werkstatten. Passsend dazu bieten viele Werkstatten eine professionelle Archivierung von Dokumenten an, die eingescannt, auf Datentrager uberspielt (CD, HDD etc.) oder auch online auf einem Server bereit gehalten werden. Die ursprungliche Papierform kann in der werkstatteigenen Aktenvernichtung entsorgt werden.

Ausgleichsabgabe

Arbeitgeber, die an WfbM Auftrage erteilen, konnen bis zu 50 Prozent der Arbeitskosten des Rechnungsbetrags auf die zu zahlende Ausgleichsabgabe anrechnen (wenn sie zur Beschaftigung von schwerbehinderten Menschen verpflichtet sind). Auftrage der offentlichen Hand, die von Werkstatten ausgefuhrt werden konnen, sind diesen bevorzugt anzubieten.

Arbeitsentgelt

Im Berufsbildungsbereich erhalten Rehabilitanden kein Entgelt durch die WfbM, sondern entweder ein Ausbildungsgeld oder ein Ubergangsgeld vom zustandigen Rehabilitationstrager.

Im Arbeitsbereich ist dagegen eine Entlohnung durch die Werkstatt verpflichtend vorgeschrieben, wobei mindestens 70 % des Arbeitsergebnisses ausgeschuttet werden mussen (WVO §12 Abs. 5 Satz 1).

Das individuelle Entgelt basiert auf einen Grundbetrag, der zur Zeit 67 Euro betragt. Dieser Betrag ist gesetzlich vorgeschrieben (SGB IX §138 Absatz 2). Auf den Grundbetrag aufbauend wird ein Steigerungsbetrag, der leistungsabhangig sein soll, gezahlt. Bei der Bemessung des Steigerungsbetrages werden, je nach Konzept der Werkstatt, neben quantitativen und qualitativen Aspekten der Arbeitsleistung auch die Komplexitat des Arbeitsplatzes, das Sozialverhalten, Schmutz- und Larmzulagen, Lebensalter und die Werkstattzugehorigkeit berucksichtigt.

Die Werkstattbeschaftigten werden unabhangig von den haufig geringen Entgeltzahlungen wie andere Arbeitsnehmer kranken- und rentenversichert. Zu den ublichen Leistungen gehort auch die Sicherstellung der Beforderung zur Werkstatt und ein Mittagessen.

Arbeitsgruppen

Der Gruppenschlussel im Arbeitsbereich betragt (laut WVO §9 Abs. 3) 1:12. (eine Fachkraft auf zwolf Mitarbeiter). Jedoch zeigt die Praxis, dass oftmals weniger Personal als vorgeschrieben anwesend oder vorhanden ist. Jede Gruppe wird beaufsichtigt durch eine haufig immer noch Gruppenleiter (gesetzlich gab es diesen Begriff nie) genannte 'Fachkraft zur Arbeits- und Berufsforderung' (FAB). Die Fachkrafte besitzen eine sonderpadagogische Zusatzausbildung und sind fur die Qualitat der entstehenden Endprodukte und die Entwicklung der Personlichkeit der Werkstattbeschaftigten zustandig. Die Fachkrafte sollen moglichst aus dem handwerklichen Bereich stammen (Meisterqualifikation) und zusatzlich der padagogischen Aufgabe gewachsen sein.

Begleitende Dienste

Den Fachkraften stehen begleitende Dienste zur Seite, welche helfen, die Massnahme und entsprechende Forderung zu konkretisieren oder ganz praktisch bei Konfliktsituationen Hilfe anbieten zu konnen. Dies sind hauptsachlich Sozialpadagogen oder Sozialarbeiter. In Einrichtungen fur Menschen mit psychischen Besonderheiten konnen auch Psychologen eingestellt sein, die unterstutzend zur Seite stehen.

In den verschiedenen Werkstatten werden oft weitere begleitende Dienste wie Ergotherapie, Rehasport oder Erwachsenenbildung angeboten.

Fachausschuss

In jeder WfbM ist, nach § 2 WVO, ein Fachausschuss zu bilden. Diesem gehoren in gleicher Zahl jeweils Vertreter der Werkstatt, Vertreter der Bundesagentur fur Arbeit sowie Vertreter des uberortlichen Tragers der Sozialhilfe an.

Der Fachausschuss soll auch Vertreter anderer Rehabilitationstrager wie z.B. der LVA (Landesversicherungsanstalt), der BfA(Bundesversicherung fur Angestellte) oder der Berufsgenossenschaften beteiligen, wenn deren Zustandigkeit zur Erbringung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und erganzender Leistungen in Betracht kommt. Er kann auch andere Personen hinzuziehen oder Sachverstandige anhoren.

Im Fachausschuss wird uber Voraussetzungen und Forderung in der Werkstatt im Einzelfall beraten. Fur jeden Werkstattbeschaftigten gibt der Fachausschuss ein Votum daruber ab, ob er aufgenommen werden soll, ob und wie er im Berufsbildungsbereich gefordert werden soll, ob er in den Arbeitsbereich ubernommen wird und in welchen Bereich. Auch weitergehende Qualifizierungsmassnahmen sind hier Beratungsgegenstand und ebenso Massnahmen zur Gestaltung des Ubergangs in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Das fachliche Votum des Fachausschusses soll fur den zustandigen Rehabilitationstrager Grundlage seiner Kostenentscheidung sein.

Siehe auch

  • Schwerbehinderter Mensch
  • Behindertenorganisationen
  • Behindertenrecht
  • SIVUS-Methode

Weblinks

  • [1] (http://www.bagwfbm.de/) Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstatten
  • [2] (http://www.werkstaetten-im-netz.de/) Werkstatten im Netz
  • [3] (http://www.behindertenbeauftragter.de/files/1027946170.39/artikel1_frame.htm) SGB IX (Kapitel 12 --> Werkstatten fur behinderte Menschen
  • [4] (http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/schwbwv/) WVO (Werkstattenverordnung)
  • [5] (http://www.gewinndurcheinstellung.de/handbuch/vollversionen/wfbm.php) Online-Handbuch Werkstatt fur behinderte Menschen
  • [6] (http://www.rehadat.de) REHADAT - die weltweit grosste Datenbank zu Werkstatten, ein Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation
  • [7] (http://www.aktionbildung.de/wmdb/files.php) aktionbildung.de - Materialien und Konzepte fur und von Werkstatten fur behinderte Menschen

Kategorie:Hilfsorganisation


Für mehr information über Gewerbliche Sachvers:
Hundehalterhaftpflichtversicherung
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zurück zu Tuin Versicherungen