Kaspar Neumann
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Kaspar Neumann (* 14. September 1648 in Breslau; †27. Januar 1715 ebenda) gilt als einer der ersten bedeutenden deutschen Vertreter der Politischen Arithmetik und Wegbereiter der Bevolkerungsstatistik.
Sein Wirken fallt in eine Periode der sturmischen Entwicklung der Naturwissenschaften und der beginnenden Fruhaufklarung am Ende des 17. Jahrhunderts.
| Table of contents |
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1 Jugend
2 Ausbildung
3 Wirken
4 Leistungen
5 Naturforschung
6 Anfange der Statistik
6.1 Sammlung von Daten 7 Auswirkungen auf andere Forscher
7.1 auf die Royal Society 8 Mitglied an der Berliner Akademie
8.1 Literatur |
Jugend
Neumann entstammte einer lutherisch gepragten Familie. Sein Vater war Ratssteuereinehmer in Breslau. Zunachst erhielt er Privatunterricht im Hause seiner Eltern.
Ausbildung
Nach dem Tod des Vaters (1660) absolvierte er eine Apothekerlehre und besuchte das Gymnasium. Im Jahre 1667 nahm er an der Universitat Jena ein Theologie -Studium auf. Zu seinen bedeutenden Lehrern gehorten der Mathematiker und Philosoph Erhard Weigel ebenso wie die Theologen Johann Musaus und Johann Ernst Gerhard sowie der Orientalist Frischmuth. Insbesondere Weigel, zu dessen Schulern auch der beruhmte Leibniz zahlte, lenkte Neumanns Aufmerksamkeit auf die Philosophen Bacon und Descartes. Deren Ideen beeinflussten seine ablehnende Haltung gegenuber dem Pietismus und Mystizismus und liessen ihn die Methode der Naturforschung auch auf die Theologie in Anwendung bringen, so dass er als erster in Schlesien die mathematisierte Theologie und rationalistische Fruhaufklarung vertrat. 1670 promovierte er zum Magister der Philosophie und hielt Vorlesungen uber Politik, Rhetorik und Homiletik. Schon fruhzeitig zeichnete sich Neumann durch eine hervorragende Rednergabe aus. In seinen Reden nahm er auch immer wieder bezug auf wissenschaftliche Themen, so z.B in seiner Grabrede fur den bedeutenden Arzt und Naturforscher Werner Rolfinck in Jena (1671).
Wirken
Nach Beendigung seiner Universitatszeit und der Weihe zum Priester trat Neumann in den Dienst des Herzog Ernst der Fromme und begleitete dessen Erbprinzen auf einer Reise durch Deutschland und die Schweiz. Es folgten einige Jahre als Hofprediger in Altenburg. In dieser Zeit heiratete er die Tochter des Leibarztes des Fursten von Sachsen-Friedenstein J.J.Rabe. Bald darauf 1678 erhielt Neumann einen Ruf als Diakonus an der Maria-Magdalenen-Kirche in Breslau tatig zu sein. Er kehrte in seine Heimatstadt zuruck und blieb ihr bis zu seinem am 27. Januar 1715 erfolgten Tode eng verbunden. Auch eine Berufung als Superintendent nach Luneburg 1692 lehnte er ab. In Breslau war er zuvor Pastor an der Magdalenen-Kirche (1689) und seit 1697 bekleidete er die Stelle eines Inspektors der evangelischen Kirchen und Schulen und eines Pastors der Elisabeth-Kirche, sowie die damit verbundene erste Professsur fur Theologie an beiden stadtischen Gymnasien. Zu seinen Breslauer Schulern zahlte u.a. der Philosoph Christian August Wolff, der bekannte, 'Neumann in Breslau sei derjenige, von dem er am meisten gelernt und dessen Rat und Exempel ihm den grossten Nutzen geschafft' habe. Ein weiterer Schuler Neumanns war der Mediziner Johann Friedrich Bachstrom, der im Zuge einer radikalen Fruhaufklarung fur Volksbildung, Frauenemanzipation und Uberwindung konfessioneller Gegensatze eintrat.
Leistungen
Zu Neumanns bedeutsamsten Leistungen auf theologischem Gebiet zahlt das von ihm verfasste Gebetbuch 'Kern aller Gebete', das erstmalig in Jena 1680 erschien, in alle bedeutenden europaischen Sprachen ubersetzt und bis zu seinem Tod 22mal aufgelegt wurde.
Desweiteren verfasste Neumann eine Anzahl von Kirchenliedern und veranlasste die Herausgabe des ersten schlesischen Kirchengesangbuches (1703). Bereits in seinen Predigten kommt immer wieder sein naturwissenschaftliches Interesse zum Ausdruck. Dabei bezog er konsequent Stellung gegen den in der damaligen Zeit noch weit verbreiteten Aberglauben, insbesondere im Bereich der Astrologie. Anlasslich einer Gedenkrede fur seinen verstorbenen Freund, den Breslauer Arzt und Naturforscher Gottfried Schulz betont Neumann die Wichtigkeit der Naturerkenntnis fur eine richtige Gotteserkenntis und hob bezugnehmend auf die zeitgenossische Entdeckung des Mikroskops durch Leeuwenhoek hervor: 'Welche Wunder kann Leuenhock oder ein anderer seines Gleichen, mit einem kleinen Vergrosserungsglase anrichten. Columbus und Americus haben so viel nicht gethan, da sie mit Lebensgefahr eine Neue Welt erfunden. Denn hier finde ich durch Hulfe eines kleinen geschliffenen Glases eine Neue Welt mitten in der Alten, neue Creaturen, von denen unsere Vorfahren nichts gewusst haben, und immer ein Geschopffe Gottes in dem andern, und auf dem, welches vorhin niemand gesehen, wenn es ihm gleich vor den Augen gelegen..'
Naturforschung
Neumann verfolgte nicht nur die neuesten naturwissenschaftlichen Entdeckungen aufmerksam und diskutierte in seinen Briefen astronomische, meteorologische und physikalische Beobachtungen, sondern er betatigte sich auch selbst u.a. auf dem Gebiet der Botanik, indem er insbesondere neben anderen botanischen Seltenheiten die Pflanzen der Bibel in seinem Hausgarten zu kultivieren suchte. Ausgehend von seiner theologischen Bildung und seinen naturwissenschaftlichen Interessen versuchte Neumann die Methoden der Naturforschung mit der Theologie zu verknupfen. Die mathematisch- experimentelle Untersuchungsweise, die auf vielen Gebieten der Naturwissenschaft im 17.Jahrhundert so erfolgreich praktiziert wurde, diente Neumann als Vorbild auch bei der Untersuchung der Bewegungen im Leben und Sterben der Menschen.
Anfange der Statistik
Davon ausgehend sammelte, ordnete und verglich er die in den Kirchenbuchern seiner Heimat niedergelegten Nachrichten uber Geburts-und Sterbefalle der evangelischen Gemeinden von Breslau und bemuhte sich Informationen auch aus anderen Orten zu erhalten.
Sammlung von Daten
Ende 1689 ubersandte Neumann seine 'Reflexiones uber Leben und Tod bei denen in Breslau Geborenen und Gestorbenen' an Leibniz und fuhrte in dem Schreiben weiter aus: 'Noch zur Zeit kann man freilich nicht sehen, was eigentlich der Nutzen davon sein werde. Sollte aber Gott das Leben so lange fristen, dass man Rechnungen etzlicher Jahre zusammen bringen konnte, oder auch jemand in einer anderen Stadt dergleichen Observationes machen, und communiciren wollte, so wurden als denn schone Anmerkungen gottlicher Providenz uber unser Leben und Tod, Erhaltung und Vermehrung der Welt, und dergleichen mehr konnen gemacht, auch vielerlei Aberglaube desto besser aus der Erfahrung widerleget werden. Ich beklage sehr oft, dass itzund fast die ganze gelehrte Welt in regno Naturae sich auf Experimenta leget und Observationes schreibt, aber kein Mensch dergleichen in regno gratiae oder in der Theologia zu thun gedenket, da wir doch auch in dieser Regierung unsers Gottes, wenn man nur wollte Achtung geben auf das Werk seiner Hande, alle Augenblicke wurde Gelegenheit finden, mit Petro zu sprechen: nun erfahre ich in der Wahrheit, und also unser ganzes Christenthum mit lauter Experimentis wurden darthun konnen. Es ist dieses eine Arbeit, in welcher ich schon oft einen Anfang zu machen mit vorgenommen habe, aber auch allemal gewunschet, dass etliche solche Freunde sein mochten, unter welchen ein jedweder ein gewisses Antheil dieser Arbeit besonders vor sich nehmen mochte...'
Bewertung der Veranderungen
Dieses fur die Entstehungsgeschichte der Bevolkerungsstatistik in Deutschland bedeutsame Dokument zeigt, dass Neumann als einer der ersten in Deutschland ahnlich wie Graunt und Petty in England, sich bewusst die Aufgabe stellt, 'die Veranderungen, welche in dem jeweiligen Stande der Bevolkerung durch die Geburten und Sterbefalle eintreten, und die man bis dahin als Fugungen der unerforschlichen Allmacht hingenommen hatte, vermittelst der `in regio naturae`bisher angewandten realistischen Methode zu untersuchen und nach den Gesetzen, welche in ihnen zum Ausdruck kommen zu erforschen'.
Ruckfuhrung auf gottliche Einflusse
Neumanns erstmaliger Versuch, gestutzt auf die empirische Analyse massenstatistischer Daten gesetzmassige Zusammenhange zwischen Leben und Tod zu finden und aberglaubische Vorstellungen daruber zu widerlegen, ist darauf gerichtet die Wirksamkeit Gottes auch auf diesem Gebiet nachzuweisen. In diesem Sinne eines 'biometrischen Gottesbeweises' kann er als legitimer Vorlaufer des Begrunders der Bevolkerungsstatistik in Deutschland, J.P. Sussmilch (1707-1767) gelten, der in seinem Hauptwerk 'Die gottliche Ordnung in den Veranderungen des menschlichen Geschlechts' (1741) versuchte, 'durch den Nachweis der Konstanz massenstatistischer Merkmale der Bevolkerung als Ausdruck des Willens Gottes einen Nachweis fur dessen Existenz zu liefern' Sussmilch selbst verweist in seinem Werk auf Neumanns Arbeiten: 'In selbigen (sc. Jahren 1687-91) hat der beruhmte Doctor in der Gottesgelahrtheit Neumann in Breslau monatlich eine Liste der Gestorbenen ausgegeben, darinn er eines jeden Alter bemerket.'
Auswirkungen auf andere Forscher
Die Wirkungsgeschichte der Neumannschen Untersuchungen setzte allerdings weit fruher ein und erhielt ihre Bedeutsamkeit vor allem durch die Tatsache, dass sie eine wesentliche Grundlage fur die 1693 von Edmund Halley veroffentlichte Studie 'An Estimate of the Degrees of the Mortality of Mankind, drawn from curious Tables of the Birth and Funerals at the city of Breslaw, with an Attempt to acscertain the Price of Annuities upon Lives' bildete. Es ist anzunehmen, dass Leibniz die Aufmerksamkeit der Royal Society in London auf Neumanns Arbeiten lenkte.
auf die Royal Society
Dadurch ist erklarbar, dass die Royal Society, die die Absicht hatte durch eine `mathematische Invention und vermittelst der Arithmetica` Untersuchungen uber die Lebensdauer der Menschen an verschiedenen Orten und uber die Einwohnerzahl verschiedener Stadte anzustellen, sich durch ihren Sekretar Justell nach Breslau wandte. Man hielt fur derartige Untersuchungen eine im Landesinneren gelegene Stadt ohne grosseren Fremdenverkehr fur besonders geeignet. Justell sandte 1691 an Neumann ein Invitations-Schreiben zum Briefwechsel mit der Bitte um Ubersendung der Toten-Register. Dieser wie auch der im Januar 1692 erfolgte Antwortbrief Neumanns, worin er die gewunschten Tabellen fur die Jahre 1687-90 ubersandte liegen leider nicht vor sind aber inhaltlich aus einem Antwortschreiben Justells vom 7. Oktober 1692 belegbar. Darin heisst es: ' Mein Herr!- Dessen Schreiben vom letzten Januarii 1692 habe ich bekommen. Seine Todten-Register sind sehr gut befunden worden, sie sind sehr akkurat und alles, was man wunschen kann, ist darinnen anzutreffen. Wann sich die Konigliche Sozietat wieder versammeln wird, will ich solche derselben einhandigen; die Englander haben nicht Zeit auch nicht Geduld die ihrigen auf solche Art einzurichten.'
In einem weiteren Schreiben vom 9. Dezember 1692 sendet Neumann auch noch die Totenliste des Jahres 1691 an die Royal Society. Dieses Material liegt der Abhandlung Halleys zugrunde. Dieser zog in seiner Untersuchung auch praktische Schlussfolgerungen, indem er die Verwertung der Sterbetafel fur das Versicherungswesen und den Leibrentenkauf in seine Betrachtungen einschloss. Darauf verweist auch Neumann in seiner Korrespondenz mit Halley und stellt fest: 'Inzwischen bitte ich dringend, dass Sie ihr Beginnen fortsetzen und bei ihren ferneren Untersuchungen meine Beobachtungen nach wie vor practisch verwerthen'.
Neumanns Ziele
Neumann selbst sieht das Ziel seiner Beobachtungen darin, 'eine Ubereinstimmung zwischen Glauben und Erfahrung herzustellen'. Gleichzeitig betont er sein Interesse an der Fortsetzung seiner Arbeiten und fuhrt aus: 'Von meinen Beobachtungen schicke ich vorlaufig soviel, als fertig ist, und werde sie, so ich am Leben bleibe, in Zukunft fortsetzen. Im Ubrigen strebe ich augenblicklich danach, auch an andern Orten ahnliche Beobachtungen anzuregen, und, da viel darauf ankommt, dass die Zahl der Menschen, deren Geburten und Todesfalle beobachtet werden sollen, feststeht, so werden wir versuchen, was sich in dem einen oder andern Dorfe thun lasst; dort wird dich die Zahl der Einwohner auch besser feststellen lassen, da sie constanter bleibt...'
auf Leibniz
Neumanns bevolkerungsstatistische Arbeiten fanden nicht nur ihren Niederschlag in Halleys Sterbetafeln sondern erlangten, wie bereits erwahnt, grosse Beachtung bei dem bedeutenden Philosophen und Mathematiker Leibniz. Leibniz selbst Mitglied der Royal Society und mit einer Vielzahl der wissenschaftlichen Bestrebungen seiner Zeit vertraut, entwickelte auch auf dem Gebiet der politischen Arithmetik eigenstandige Plane und Ideen. So wollte er in einem Entwurf fur die Akademie in Dresden diese mit einem statistischen Buro verbinden und stellte dazu fest: 'Weilen wir auch entschlossen nach dem Exempel der Englandische Bill of mortality solche anstalt machen zu lassen, da nicht nur zu ende des jahres die zahl der geborenen und verstorbenen jedes geschlechts wie schohn gebrauchlich, erfahren, sondern auch unterscheide und veranderungen nach dem alter und sorte der menschen und der krankheiten und jahreszeiten beobachtet werden konnen; inmassen sich befunden, was fur guthe und wichtige folgerungen darauss zu machen;so haben wir die Besorgung dieses werks auch Unsrer Societat hiermit in Gnaden auftragen wollen'
Mitglied an der Berliner Akademie
Auf Grund dieser Interessen ist es nicht verwunderlich, dass Leibniz in Kenntnis der wissenschaftlichen Tatigkeit Neumanns besonders dessen Verdienste auf bevolkerungsstatistischem Gebiet hervorhob. Nicht zuletzt darauf basiert sein Vorschlag, Neumann in die im Jahre 1700 gegrundete Berliner Akademie aufzunehmen. Diesbezuglich aussert er in einem Brief an D. J. Jablonski: 'Herr Neumann zu Breslau, so gute Theologico-Politische Vorschlage gethan, wie Observationes auf Art der englischen bills of mortality zu machen usw. sollte uns auch wohl anstehen'. Dem Vorschlag Leibniz folgend wurde Neumann am 6. Dezember 1706 als auswartiges Mitglied in die Akademie zu Berlin aufgenommen. Er empfand dies als grosse Ehre, die er einzig Leibniz zu verdanken habe und obwohl er zu bedenken gibt: 'Im Ubrigen occupiert mich mein Amt dermassen, dass ich Curiosa und Nova, wie sie eine solche Societat wird verlangen, nur als ein klein Neben-Werk gar selten furzunehmen vermag', bietet er der Akademie an, etwas von seinen statistischen Arbeiten zu edieren. Allerdings kommt es dazu nicht und die einzige Arbeit die er der Berliner Akademie zusandte beruhte auf seinen meteorologischen Beobachtungen.
Auch dieser letzte Aspekt beweist die Vielseitigkeit der wissenschaftlichen Interessen Neumanns, von denen zweifellos seine Untersuchungen zur Geburts-und Sterblichkeitsstatistik der Stadt Breslau, einen wesentlichen Beitrag zur Herausbildung der wissenschaftlichen Bevolkerungsstatistik, wie sie im 18. Jahrhundert vor allem durch Johann Peter Sussmilch begrundet wurde, darstellen.
Literatur
- Hartkopf, Biographischer Index, Berliner Akademie, 1992, S.260
- Guhrauer, Gotthold Eduard, Leben und Verdienste Caspar Neumanns. Nebst seinem ungedruckten Briefwechsel mit Leibniz -Schlesische Provinzialblatter N.F.2 (1863), Schimmelpfennig, K.A., Kaspar Neumann (1648-1715) ADB 23 (1886) 532-535
- Konrad, P. Kaspar Neumann - Corr. ev. K. 7 (1900) 49-78
- Schian, M. Caspar Neumann als geistlicher Redner - Corr. ev. K. 12 (1912) 29-45,
- Graetzer, Jonas: Edmund Halley und Caspar Neumann - Ein Beitrag zur Geschichte der Bevolkerungs-Statistik, Breslau 1883
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Neumann, Kaspar |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | Vertreter der Politischen Arithmetik und Wegbereiter der Bevolkerungsstatistik |
| GEBURTSDATUM | 14. September 1648 |
| GEBURTSORT | Breslau |
| STERBEDATUM | 27. Januar 1715 |
| STERBEORT | Breslau |
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